Roman

Sylvia Plath, Die Glasglocke

Sylvia Plath, Sylvia Plath. Wer war das noch gleich? Richtig: Eine amerikanische Dichterin. Und diese Dichterin hat einen Roman geschrieben mit dem Titel „Die Glasglocke“.

Protagonistin Esther Greenwood, eine junge Studentin aus Boston, macht ein Volontariat in einer New Yorker Redaktion für vier Wochen. Sie lebt mit ein paar anderen Studentinnen im Hotel Amazon. Esther ist eher eine Einzelgängerin, sie liebt das Schreiben und möchte Dichterin werden. Mit Doreen freundet sie sich ein bisschen an, vielleicht wäre es richtiger zu sagen, Doreen freundet sich mit Esther an. Esther möchte aus der Zeit in New York so viel mitnehmen wie möglich, sie ist neugierig auf die Stadt, auf die Menschen, das Nachtleben und auf das, was dort geschieht und erlebt eine aufregende Zeit. Einmal vergiftet sie sich fast. Irgendwann geht es wieder heim zu ihrer Mutter, in die kleine Idylle, in der sich Esther beobachtet und eingeengt fühlt. Es geht ihr zusehends schlechter dort. Sie hatte mit einer Zusage für einen Literaturkurs gerechnet, den sie nach ihrer New Yorker Zeit besuchen wollte, doch als sie nach Hause kommt, erfährt sie von ihrer Mutter, dass sie eine Absage bekommen hat. Esther gerät ins Strudeln und Straucheln, sucht nach anderen Möglichkeiten. Sie kann nicht mehr schlafen und gerät in einen Zustand von Delirium und Depression. Esthers Mutter meint, sie solle zum Arzt gehen.

Sprachlich sehr, sehr schön, tief, poetisch, bildreich und mitreißend und auch inhaltlich sehr abwechslungsreich und facettenreich.

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Roman

La Noia von Alberto Moravia

La Noia ist italienisch und heißt übersetzt: Die Langeweile. Und existentielle Langeweile ist es, die den Protagonisten des Buches plagt. Er heißt Dino ist 35 Jahre alt und Sohn aus reichem Hause. Er ist reich, das heißt, seine Mutter ist reich, er will es nicht sein, verlässt deshalb die heimische Villa, um in einem kleinen Appartement dem Malen nachzugehen. Es gelingt nicht lang, Dino langweilt sich erneut. Er ist ein Intellektueller, der sich nirgends wirklich hingezogen fühlt, weder zu den Dingen, noch zu den Menschen. Selbst zu seiner Mutter hat er ein zwiegespaltenes Verhältnis – mal will er wieder nach Hause ziehen, im nächsten Moment flüchtet er erneut. „Wie mein Vater“, stellt er zwischendurch fest.  In dem Haus, in dem Dino sein Atelier hat, lebt noch ein anderer Maler. Ein alter, hässlicher Mann, der eifersüchtig alle anderen Männer betrachtet und fast feindselig behandelt, wie Dino findet, und doch beobachtet er ihn neugierig, denn bei Balistieri, so heißt der Maler, gehen die Frauen ein und aus, über Monate hinweg, bis eines Tages sich alles ändert. Nur noch eine bestimmte Frau kommt zu ihm, eine junge 17 jährige, die Dino, sobald sie ihm auf dem Gang begegnet, anlächelt. Dino fühlt sich gleichermaßen angewidert, wie hingezogen. Der Tod des Malers Balistieri bringt ihn schließlich dazu, in dessen Atelier einzudringen und die Bilder zu betrachten, die der Maler hinterlassen hat. Bei der Gelegenheit begegnen sich Dino und die junge Geliebte des verstorbenen Malers, die den Namen Cecilia trägt. Cecilia bedeutet Die Blinde, auch: Himmlische Lilie. Die beiden kommen sich näher und werden ein Paar. Mehr möchte ich nicht verraten, von diesem dramatischen Buch in dem, zumindest äußerlich betrachtet, so wenig geschieht.

Dieses Buch ist das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Sprache und Beobachtungsgabe des Autors sind einfach großartig. Die Charaktere des Romans sind außergewöhnlich, ungewöhnlich, tief, sogar in ihrer Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit, was kein Widerspruch ist. Faszinierende Dialoge. Dies ist ein psychologisch-philosophisches Buch, das einen nicht los lässt. Themen hier sind: Langeweile, Gleichgültigkeit, Liebe, Anziehung, Sexualität, Kommunikation, Reichtum, Psychologie.

Unbedingt lesen! Nicht erschrecken lassen von den Irrungen und Wirrungen des Protagonisten in die es bisweilen führt.

 

Roman

Das Herzenhören

Tin Win, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Ort in Burma, ist ein erfolgreicher Anwalt, der mit Frau, Sohn und seiner Tochter Julia in New York lebt. Eines Tages macht er sich auf zu einem geschäftlichen Termin nach Boston, von dem er nicht heimkehrt. Die Polizei ermittelt und stößt auf Ungereimtheiten, die einen Verdacht auf Tin Wins Frau werfen, der sich jedoch mit der Zeit als haltlos erweist. Tin Win bleibt vermisst. Die Tochter Julia, selbst Anwältin, kann ihren Vater nicht vergessen. In einem Gespräch mit der Mutter, eröffnet ihr diese, dass ihr Ehemann sie nicht erst am Tag, als er nach Boston verschwand, verlassen habe. Er habe ihr außerdem zeitlebens die ersten zwanzig Lebensjahre verschwiegen, was schließlich zu einem langsamen Auseinanderbrechen der Ehe geführt habe. Tage später schickt die Mutter ihrer Tochter einen Karton vom Dachboden, der alte Unterlagen, Notizen und Fotos des Vaters enthält. Julia beginnt die Unterlagen im Karton anzusehen. Ihr Vater ist bereits vier Jahre vermisst und gilt als tot. Als sie auf einen Liebesbrief stößt, den ihr Vater in den 50er Jahren an eine Frau namens Mi Mi geschickt hat und dieser Brief eine Anschrift enthält, beschließt sie kurzerhand in das Land ihres Vaters zu reisen. Wird sie ihn dort finden? Dort angekommen, begibt sie sich auf die Suche. Dabei macht sie Bekanntschaft mit einem älteren Mann namens U Ba, der sie fragt, ob sie an die Liebe glaube und der behauptet, er habe seit 4 Jahren auf sie gewartet. Er kennt nicht nur ihren Namen. Julia ist gleichermaßen irritiert wie angezogen von den Informationen, die dieser fremde Mann für sie bereit hält. Sie öffnet sich schließlich und begibt sich auf unbekannte Reise nach ihrem Vater. „Das Herzenhören“ ist der Bestsellerroman von Jan-Philipp Sendker, einem deutschen Journalisten und Autor. Er war viele Jahre für den Stern als Korrespondent tätig. Das Herzenhören von 2004 ist sein erster Roman, dem weitere Romane folgten. Ich habe dieses Buch in 3,5 Tagen gelesen. Es geht um Liebe und Vertrauen, um weitreichende Entscheidungen im Leben und deren Konsequenzen. Es spielt in New York und in Burma. Ich habe noch kein poetischeres und sensibel erzählteres Buch gelesen. Es ist nicht kitschig, sondern berührend und sprachlich sanft. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Ein einfach bezauberndes Buch voller Spannung und Poesie. Meine volle Empfehlung.

Diesem Roman folgte „Das Flüstern der Schatten“, der als Fortsetzung geschrieben wurde.

Roman

„Stalins Birne“ von Edo Popovic

Noch eine persönliche Geschichte, aber keine Biographie, sondern ein Roman über das Leben von „Kalda“. Kalda ist Einzelkind. Er wächst irgendwo in einem Dorf auf in Kroatien. Sein Vater bleibt eines Tages einfach weg und kommt nicht mehr nach Hause. Seine Mutter findet bald einen neuen Freund, aber mit dem kann sich Kalda überhaupt nicht anfreunden. Kalda hat einen Knacks, irgendwie hat ihn all das, was ihn umgibt, zerbrochen. Deshalb geht er manchmal zu einem Psychiater, den kann er allerdings auch nicht leiden. Der stellt blöde, unsinnige Fragen und irgendwie scheint das alles nicht zu helfen. Helfen würde ja ein bisschen Sex, ein bisschen Liebe vielleicht, aber mehr als träumen ist erst Mal nicht drin. Kalda wird erwachsen, langsam hält auch die Liebe Einzug in sein Leben, er verliebt sich, einige Male und heiratet. Dann lässt er sich wieder scheiden, aber hin und wieder trifft er seine Exfrau und auch den gemeinsamen Sohn. Kalda ist Kriegsfotograf in Bosnien, doch er fotografiert nicht digital, da verweigert er sich und nicht nur dort. Lieber analog, lieber anders als die anderen, doch das beschert ihm auch Probleme. Sein Nachbar besucht ihn hin und wieder, trinkt einen Kaffee mit ihm. Kalda philosophiert sich durch die Kapitel. Er sinniert über das Leben, über die Liebe, Freundschaft, über die Arbeit, den Krieg und die Familie.

Es gibt Stimmen, die behaupten, Kalda sei das Alter Ego des Autoren Edo Popovic. Popovic, Bosnier, auch er arbeitete einige Zeit als Kriegsberichterstatter, verfasste ungewöhnliche Reportagen.

Dieses Buch hat eine außergewöhnliche Dichte und Sprache. Rasant, witzig, intelligent, schnell. Lebendig, frech, frisch und melancholisch. Das Leben von Kalda wird in knapp 30 Kapiteln erzählt, dabei springt der Autor in den Zeiten hin und her, vor und zurück. Popovic weiß, wie man Leser fesselt, er weiß, wie man Geschichten erzählt. Absolut lesenswert.

© mp

Roman

empor.hinein.heraus.gewachsen.

Was kann man dafür, wo man aufwächst? In welcher Familie, an welchem Ort? Gar nichts, es sei denn, man ist Verfechter der Theorie, dass wir uns alle unsere Eltern und die Umstände, in denen wir aufwachsen aussuchen, um daran zu wachsen, um dort zu lernen, um dort etwas hin zu geben. Betrachtet man manche Leben von außen, mag das stimmen. Alles schön, alles easy, alles rosig. Doch bei anderen, kommt dann der Zweifel. Das soll selbst ausgesucht sein? Bei all dem, was der-oder diejenige durchgemacht hat?

Im Roman “Stinkehose” erzählt der Autor Axel Altenburg seine Geschichte. Er wächst in den 60er Jahren in Berlin auf und ist eines von vier Kindern, – vier Jungs und ein Vater, der trinkt und schlägt und eine Mutter, die mehr oder weniger erfolgreich versucht, diese Familie eine Familie sein zu lassen. Der Protagonist wächst in ärmlichen Verhältnissen auf, das Geld reicht zum Essen nicht, an manchen Tagen laufen die Kinder herum mit nur heißem Wasser im Bauch, sonst nichts, weil nichts da ist. Die Möbel fallen fast auseinander, der Vater schlägt und säuft, die Mutter will sich irgendwann das Leben nehmen. Eins der Kinder macht in sein Bett und erfährt dafür Schläge und Verachtung des Vaters. “Epilepsie aufgrund von Missbrauch” diagnostiziert ein Arzt. Missbrauch erfährt auch Axel, als er zum Urlaub machen in den Ferien weggeschickt wird. Er freut sich auf die Zeit, mal raus Zuhause, neue Umgebung und Menschen, regelmäßiges Essen. Doch dann geschieht das Unfassbare.

Die Kinder sind allein in dieser Familie und halten doch zusammen, auch die Erwachsenen sind allein und doch ist das hier eine Familie. Eine, sich irgendwie durchwurschtelt, die irgendwie versucht Oberwasser zu bekommen, doch es fehlen die Mittel. Doch sie geben nicht auf, lassen es schleifen oft, dann passiert wieder etwas, weil zu lange gewartet und nicht gekümmert wurde. Es geht immer weiter, trotzdem, trotz allem, die Kinder werden größer, werden älter, die Hoffnung bleibt, dass es besser wird. Weihnachten bekommt jeder ein kleines Geschenk, die Oma macht Weihnachtsteller und Heiligabend säuft der Vater nicht. Als ein paar Gäste kommen, um gemeinsam Silvester zu feiern, kauft der Vater stolz eine Musiktruhe, die niemand berühren darf außer ihm. Doch dann ist es der kleine Sohn, der dem Vater das technische Gerät erklären muss. Als die Gäste dann kommen, wird Familie “gespielt”, wie es häufiger geschieht, sobald jemand anders zu Besuch kommt, dem man nicht sagen möchte, wie es wirklich bestellt ist, um diese Familie.

Dieser Roman ist grandios geschrieben. Eine schöne Sprache, die man angesichts obiger und weiterer Zu-und Umstände vermutlich eher nicht erwarten würde. Hinter all der Gewalt, Verachtung Zuhause und der Ausgrenzung, die die Familie fast überall erfährt, auch die Kinder in der Schule, gibt es doch etwas wie den Versuch menschlicher Wärme, den Versuch von Zusammenhalt. Gewiss, diese Familie und deren Leben ist sicher nicht die Regel, eher die Ausnahme, doch es gibt sie. Es gibt sie, die Menschen, die irgendwo aufwachsen, und irgendwo raus wollen, die ganz allein sind oder sich so fühlen. Die ein anständiges Leben wollen, eines, in dem sie Wertschätzung erfahren und Unterstützung. Eines, in dem “wenigstens” Grundbedürfnisse nach Wasser, Essen, Wärme, Liebe und Freundschaft gestillt werden.

Axel Altenburg hat ein Buch geschrieben, das ich sehr empfehlen möchte. Manchmal muss man es zur Seite legen, um all das zu verdauen. Wie unterschiedlich doch Lebenslinien verlaufen. Wie unterschiedlich doch das ist, was Menschen zu (er-)tragen haben. Und wie unterschiedlich mit alldem umgegangen wird.

© mp

Hier noch ein paar Infos zum Roman, auch eine Leseprobe:

http://www.klingenstein-verlag.de/stinkehose.html

Roman

So was von da

So was von da sind manche. Zum Beispiel Oskar Wrobel, der 23 jährige Protagonist, dem gerade sein Leben um die Ohren fliegt. Oskar betreibt auf St. Pauli einen Club, zusammen mit seinem Kumpel Pablo. Das Gebäude soll abgerissen werden und deshalb ist der 31.12. der letzte Tag des Clubs. Nicht nur der Jahreswechsel wird erwartet, sondern auch jede Menge Gäste, ein Programm mit Bands und Spezialbowle und jede Menge Spaß. Aber es gibt Probleme. Nicht nur eins. Nicht nur, dass Oskar hoch verschuldet ist. Jemand Unangenehmes hat sich angekündigt – Kiezkalle, ein Zuhälter, der 10.000 Euro von Oskar erpressen will. Und dann gibt es noch Mathilda, Oskars große und einzige Liebe, die er nicht vergessen kann. Sie käme auch, steckt ihm sein Kumpel Pablo am Silvestertag, der Mathilda hatte versprechen müssen, nichts zu sagen. Oskar denkt an Flucht, ist hin-und hergerissen zwischen all den Anforderungen. Die letzte Party im Club soll eine Riesenparty werden, doch so einfach lässt sich alles nicht bewerkstelligen. Oskar zählt auf Rocky und seine Band Kid Kommander, die Silvester spielen sollen. Doch Rockys Vater muss gerettet werden und alle müssen helfen. Die Party steigt schließlich doch und das Chaos weitet sich aus: Wände werden eingetreten, Drogen konsumiert, es wird Abschied im großen Stil gefeiert mit allerlei Gästen und vielen Freunden. Da gibt es noch Theo, ein Russe, der Beruhigung darin findet, zu zählen: Mülleimer, Schritte, Jahre, Blätter. Er ist mit Nina zusammen, aber er weiß nicht, ob er sie lieben kann und soll. Dabei lieben alle Nina, die lebendige und lebensweise Künstlerin, die sich dauernd neu erfindet. Nina, die ein Geheimnis in sich trägt. Mittendrin Oskar, der stets ein Buch von Marc Aurel bei sich trägt, in dem er Antworten für sein Leben zu finden hofft. Oskar, der versucht, den Laden in Schwung zu halten, an allen Orten gleichzeitig und glücklich zu sein inmitten dieser Szenerie, zwischen Freundschaft und Liebe, Rausch, Zerstörung und Neuanfang.

So was von da ist der Debütroman von Tino Hanekamp, Musikjournalist und ehemaliger Clubbesitzer aus Hamburg. Selten habe ich solch einen lebendigen, lebensfrohen, witzigen und melancholischen, abwechslungsreichen und schnellen Roman gelesen, über das Leben, Entscheidungen, Freundschaft und Liebe, – gespickt mit einer Menge Lebensweisheiten und tollen Charakteren. Unterhaltsam und authentisch – absolut lesenswert!

 

© mp

Roman

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Originaltitel: The Fault in Our Stars (John Green)

Im letzten Jahr habe ich den Roman “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” von John Green gelesen. Ein Buch, das aus Sicht der 16jährigen Hazel Grace, krebskrank, erzählt wird. Hazel Grace ist Einzelkind, lebt mit ihren Eltern in Amerika und hat beschlossen, sich zurück zu ziehen von allem, soweit möglich. Es gibt ein Buch, “Ein herrschaftliches Leiden” von Peter van Houten, das sie immer wieder liest. Die Geschichte fasziniert sie, wie die Personen darin. Hazel Grace’ Mutter möchte, dass ihre Tochter glücklich ist und Freunde um sich hat. Deshalb bringt sie sie zu einer Selbsthilfegruppe, der sich Hazel nur widerwillig anschließt. Eines Tages taucht dort Augustus Waters auf, den alle “Gus” nennen, der gekommen ist, um einen Freund zu begleiten. Gus’ hatte auch Krebs, Knochenkrebs, und dadurch ein Bein verloren. Er und Hazel freunden sich an und eine innige Bindung entsteht, in der beide sich einander nach und nach öffnen, ihre Lieblingsbücher austauschen, diskutieren, Filme sehen, Zeit miteinander verbringen. Hazel genießt die Zeit, beschließt schließlich, sich von Gus zurück zu ziehen, da sie sterben wird. Sie möchte, dass er sie vergisst und möchte ihn vergessen, doch es gelingt nicht. Die beiden finden wieder zueinander, und beschließen nicht nur, Freunde zu sein, sondern auch der Einladung des Schriftstellers van Houten nach Holland zu folgen, doch dann erleidet Hazel plötzlich eine Lungenentzündung und die Ärzte raten vom Besuch in den Niederlanden ab. Mehr  möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, aber ich möchte eine Empfehlung aussprechen: Sowohl für das großartig geschriebene Buch, als auch für die filmische Umsetzung dazu. Unbedingt ansehen! Unbedingt lesen! Und: Taschentücher nicht vergessen.

 

© mp